Das Beste am High? Die gute Laune. Vor allem in der Gesellschaft guter Freunde kann ein Kiffer-Abend zu etwas ganz Besonderem werden. Doch wusstest du, dass Marihuana auch ganz legal für Bombenstimmung sorgen kann? Mit den coolsten Kiffer-Filmen sind dir Lachflashs garantiert.

Filme über Gras und Rausch spiegeln den Lifestyle einfach am besten wider und ziehen dich auch dann in ihren Bann, wenn du völlig nüchtern bist – Passiv-Kiffen also, gesund und legal. Wir haben fünf Filme herausgesucht, die jeder einmal gesehen haben sollte. Man fühlt richtig mit den Hauptdarstellern mit, die teils große Pläne schmieden. Wäre da nicht regelmäßig ein Lachflash durch Cannabis.

Half Baked – Völlig high und durchgeknallt

Ein Klassiker unter den Filmen für Kiffer. Unter Zuhilfenahme einiger Joints tüfteln die drei Freunde Scarface, Thurgood und Brian einen Plan aus, um ihren Kumpel Kenny aus dem Gefängnis zu holen. Aber wie? Indem sie anfangen zu dealen, wollen sie ausreichend Geld für die Kaution auftreiben. Aber ob die drei Jungs dabei bedacht haben, dass sie dem anderen Dealer im Revier damit Konkurrenz machen? Und was sagt eigentlich Thurgoods Freunding Mary zu dem Ganzen, die eigentlich gegen Drogenkonsum protestiert? Zum Kopfschütteln, aber vor allem zum Lachen.

Mr. Nice

Die 60er-Jahre in Oxford, England. Während seines Studiums fängt Howard an zu kiffen und zu dealen, bis einer seiner Freunde im Rausch stirbt. Verzweiflung, Schuldgefühle und Angst suchen ihn heim. Doch das High fehlt ihm. Bald gibt es wieder Joints und sogar die große Liebe. Viel zu sehr liebt Howard sein Leben im Dauerrausch. Obwohl der Kiffer Klassiker ein ernstes Thema anspricht, kommt man dabei nicht aus dem Lachen heraus – wunderbar umgesetzt.

Viel Rauch um Nichts

Cheech und Chong sind Ausreißer mit großen Träumen und treffen sich auf der Straße. Ihre Gemeinsamkeit? Feines Marihuana. Drogen sind also das, was sie verbindet. Doch sind sie auch das, was ihnen zu einer glücklichen Zukunft verhilft? Der Roadtrip ihres Lebens führt sie nach Tijuana, Mexiko und dann mit einer riesigen Schmuggel-Ladung Gras nach LA. Klappt es dort mit der Musikkarriere von Chong?

Confusion – Sommer der Ausgeflippten

School‘s out for summer – das lassen sich die texanischen High School Kids nicht zweimal sagen. Es beginnt ein Abenteuer aus Gras, Alkohol und Dauerparty. Besonders lustig ist dabei, wie planlos die eigentlich braven Studenten im Drogenrausch sind. Dieser Streifen vereint das Kiffer-Genre mit ein bisschen 68er-USA-Flair und ist deshalb ein Must-see für jeden Kiffer (oder für diejenigen, die es vielleicht gerne probieren würden). Besonders lustig: Die Abschlussklasse organisiert den ziemlich krassen Initiationsritus, das Hazing – versohlte Hintern und eklig verschmierte Gesichter. All das gepaart mit ein wenig Gras? Kann ja nur lustig sein.

Ey Mann, wo ist mein Auto?

Ein moderner Klassiker: Die 90er-Kinder sind an dieser Kiffer-Komödie nicht vorbeigekommen. Die Kiffer-Freunde Chester und Jesse haben das High ihres Lebens, doch am nächsten Tag herrscht Leere in ihren Köpfen. Was ist passiert? Und noch viel wichtiger: „Ey Mann, wo ist mein Auto?“ Das Auto muss schleunigst wieder her, weshalb die Jungs den Vorabend irgendwie rekonstruieren müssen. Der Zuschauer folgt den beiden durch eine Welt des Irrsinns. Wer so mit Cannabis nicht lachen kann, der geht zum Lachen wahrscheinlich in den Keller. Ein lustiger Kifferfilm, der übrigens einige Hollywood Stars auffährt.

Lachflashs garantiert

Zugegeben, so echt wie ein Kiffer-High fühlt sich das Anschauen dieser Filme natürlich nicht an. Aber wer einen Lachflash durch Cannabis möchte, der kann sich den auf jeden Fall auch auf diese Art holen. Der Vorteil: Filme über Gras sind absolut legal und manches ist einfach so lustig, dass es einen auch nüchtern in Gelächter ausbrechen lässt. Am besten richtet man sich vorher schon eine große Schüssel Chips oder Popcorn an. Oder lieber Kuchen? Vielleicht einen Burger? Egal, Hauptsache, die Munchies können ordentlich gestillt werden.
Absurd, bunt und verwirrend, da kann der Zuschauer richtig mitfühlen. Ein wenig Fremdschämen und Mitleid sind natürlich auch dabei. Aber vor allem die Lachmuskeln werden mit den besten Kiffer-Komödien ordentlich trainiert.

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