Dazu fällt mir ganz spontan eine Geschichte ein …
Manchmal, wenn meine Nachbarin nach dem Fensterputzen im Wohnzimmer vergisst die Vorhänge wieder zuzuziehen, schleiche ich mich herüber und schaue durch das Fenster mit ihr Fernsehen, denn alleine in meiner Wohnung fernzusehen macht mir nicht so viel Spaß, wie es in Gesellschaft zu tun. Eines Tages war es wieder so weit, ich packte die Gelegenheit beim Schopf und machte mich auf den Weg zum Haus der Nachbarin. Es lief eine dieser spannenden Früh-Nachmittags-Sendungen, die den Zuschauern einen einblick in das Leben einer durchschnittlichen deutschen Familie übermitteln. Da ich aber wegen der doppelt verglasten und recht gut isolierten Fensterscheibe nicht verstand was die Menschen in der Sendung da genau redeten, beschloss ich mir selber etwas auszudenken und simultan mit den Mundbewegungen mitzureden. Mir blieb fast die Luft weg, als ich hörte, worüber sich die Menschen in dieser Fernsehsendung unterhielten. Sie erarbeiteten einen Plan um in meine Wohnung einzudringen und mich zu töten. Ich war geradezu sprachlos und als ob das nicht genug des ÜBlen wäre musste ich niesen,woraufhin meine Nase lief und ich hatte keine Taschentücher dabei. Ich zog es immer wieder hoch, wobei immer lautere Geräusche entstanden. So laut, dass mich die Nachbarin bemerkte und erschrocken anblickte. Sie wusste wohl auch was mir bevorstand. Ich machte mir einen Kopf darüber, was ich nun tun sollte. Ich beschloss mir eine neue Identität anzulegen, damit mich die Mörder nicht finden können. Ich entfernte das alte Klingelschild und schrieb einen neuen Namen hin, einen den ich mir ausdachte und der nicht allzu auffällig war. Ich dachte, wenn sie nun kommen und mich töten wollen und dann ein anderer Name am Schild steht, werden sie so verwirrt sein, dass ihnen der Hypothalamus explodiert. Seitdem schaue ich in regelmäßigen Abständen von 5 Sekunden durch den Türspion und verlasse das Haus kaum. Ich habe meinen Kater, der keinen Namen hat, dressiert für mich einkaufen zu gehen und Pfandflaschen zu sammeln, ich glaube aber er bestiehlt mich und steck sich nebenbei ab und zu ein paar Cent in die Tasche und denkt ich merke das nicht. Er riecht immer etwas nach Alkohol aus den Pfoten, ich glaube er trinkt. Ich habe auch einmal getrunken. Das Wasser war recht vorzüglich und ich es wurde zu einer Sucht. Nun gehe ich 2 Mal monatlich zu den anonymen Aquaholikern und spreche mit anderen Opfern dieser Sucht über mein Problem.
so ein dummer eumel!
Dazu fällt mir ganz spontan eine Geschichte ein …
Manchmal, wenn meine Nachbarin nach dem Fensterputzen im Wohnzimmer vergisst die Vorhänge wieder zuzuziehen, schleiche ich mich herüber und schaue durch das Fenster mit ihr Fernsehen, denn alleine in meiner Wohnung fernzusehen macht mir nicht so viel Spaß, wie es in Gesellschaft zu tun. Eines Tages war es wieder so weit, ich packte die Gelegenheit beim Schopf und machte mich auf den Weg zum Haus der Nachbarin. Es lief eine dieser spannenden Früh-Nachmittags-Sendungen, die den Zuschauern einen einblick in das Leben einer durchschnittlichen deutschen Familie übermitteln. Da ich aber wegen der doppelt verglasten und recht gut isolierten Fensterscheibe nicht verstand was die Menschen in der Sendung da genau redeten, beschloss ich mir selber etwas auszudenken und simultan mit den Mundbewegungen mitzureden. Mir blieb fast die Luft weg, als ich hörte, worüber sich die Menschen in dieser Fernsehsendung unterhielten. Sie erarbeiteten einen Plan um in meine Wohnung einzudringen und mich zu töten. Ich war geradezu sprachlos und als ob das nicht genug des ÜBlen wäre musste ich niesen,woraufhin meine Nase lief und ich hatte keine Taschentücher dabei. Ich zog es immer wieder hoch, wobei immer lautere Geräusche entstanden. So laut, dass mich die Nachbarin bemerkte und erschrocken anblickte. Sie wusste wohl auch was mir bevorstand. Ich machte mir einen Kopf darüber, was ich nun tun sollte. Ich beschloss mir eine neue Identität anzulegen, damit mich die Mörder nicht finden können. Ich entfernte das alte Klingelschild und schrieb einen neuen Namen hin, einen den ich mir ausdachte und der nicht allzu auffällig war. Ich dachte, wenn sie nun kommen und mich töten wollen und dann ein anderer Name am Schild steht, werden sie so verwirrt sein, dass ihnen der Hypothalamus explodiert. Seitdem schaue ich in regelmäßigen Abständen von 5 Sekunden durch den Türspion und verlasse das Haus kaum. Ich habe meinen Kater, der keinen Namen hat, dressiert für mich einkaufen zu gehen und Pfandflaschen zu sammeln, ich glaube aber er bestiehlt mich und steck sich nebenbei ab und zu ein paar Cent in die Tasche und denkt ich merke das nicht. Er riecht immer etwas nach Alkohol aus den Pfoten, ich glaube er trinkt. Ich habe auch einmal getrunken. Das Wasser war recht vorzüglich und ich es wurde zu einer Sucht. Nun gehe ich 2 Mal monatlich zu den anonymen Aquaholikern und spreche mit anderen Opfern dieser Sucht über mein Problem.