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  1. Der Beruf des Försters ist erst im 18. Jahrhundert aufgekommen und hat sich einerseits aus der Jagd und andererseits aus der Bewirtschaftung der Wälder entwickelt. So gab es anfangs noch die Berufsbezeichnung Eichenbinder für Forstbedienstete, die „… die gepflanzten Eichenheister jährlich nachsehen, anbinden und beschneiden mussten …“.[1]. Ab 1740 kam auch die Bezeichnung Gehender und Reitender Förster auf.

    Da es heute durch Zusammenlegung immer weniger Revierförstereien gibt, müssen für viele Forsthäuser ein neues Nutzungskonzept gefunden werden. Häufig werden sie in private Hand abgegeben oder werden zu einem Gasthaus ausgebaut.

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