0 Gedanken zu „lapdance“

  1. Farbe – im Unterschied zum Farbmittel – ist ein subjektiver Sinneseindruck, der entsteht, wenn Licht einer bestimmten Wellenlänge oder eines Wellenlängengemisches auf die Netzhaut des Auges fällt und dort spezielle Sinneszellen zu einer Nervenerregung veranlasst, die zum Gehirn geleitet wird und dort wahrgenommen wird.

    Farbe ist also eine Sinnesempfindung und keine physikalische Eigenschaft eines Gegenstandes. Der Begriff der Farbe gibt nur in Bezug auf einen lebenden Organismus mit Sinneszellen für Licht einen Sinn. Das Phänomen Farbe ist daher auch nicht auf der Oberfläche des betreffenden Objekts (Farbvalenz) selbst lokalisiert, sondern nur auf dessen Abbild (Farbreiz), das uns unser Gehirn in unserem Bewusstsein präsentiert. Ungeklärt ist allerdings, wie es prinzipiell möglich ist, dass die unterschiedliche Wahrnehmung von Farben im Gehirn erfasst und verarbeitet werden kann (Siehe hierzu: Qualia).

    Nach DIN 5033 ist Farbe diejenige Gesichtsempfindung eines dem Auge des Menschen strukturlos erscheinenden Teiles des Gesichtsfeldes, durch die sich dieser Teil bei einäugiger Beobachtung mit unbewegtem Auge von einem gleichzeitig gesehenen, ebenfalls strukturlosen angrenzenden Bezirk allein unterscheiden kann.
    In den einzelnen Sprachen gibt es eine große Zahl nuancierender Wörter für einzelne Farben. Oft „fehlen“ in einer Sprache Farbnamen, die andere haben (vgl. das späte Auftreten von "orange" und "magenta" im Deutschen). Auch unterliegen die Wortbedeutungen dem sozialen Wandel. Im Deutschen bedeutete z.B. "braun" im 17. Jahrhundert eher "dunkelviolett" bis "dunkelblau" (vgl. das Kirchenlied Hernieder ist der Sonnen Schein, | Die braune Nacht bricht stark herein.). Ferner gibt es besondere Farbbezeichnungen z.B. nur für menschliches oder tierisches Haar (vgl. "blond" bzw. "falb"). Die Werbung macht reichlich Gebrauch davon (z.B. "sahara" als Autofarbe).

  2. das ist echt kein Lapdance 🙁
    Schöne Ärsche, ok, aber das nächste mal bitte richtig machen. Eim notgeilen Typen in Unterhosen mit dem nackten Arsch den Schoß polieren, bis er nichtmehr im trockenen sitzt, das ist ein lapdance.

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