diese Entspanntheit eines Künstlers der hinter seinem Werk steht, es famos interpretiert; dem Kunstwerk seine Note aufdrängt, sie umschmeichelt mit der Lichtigkeit wie es nur ein Künstler kann dessen Werke die Welt nachträglich verändern und sie sogar empor heben in die Riege derer die sich um Ihrer Kunst verdient gemacht haben. Ein wahrer Held.
Sie ist ekstatisch übersteigert, metaphorisch, symbolistisch überhöht und versucht, die traditionelle Bildungssprache zu zerstören. Sie betont die Ausdrucksfähigkeit und Rhythmen, die fließen, hämmern oder stauen können. Sprachverknappung, Ausfall der Füllwörter, Artikel und Präpositionen, Worthäufung, nominale Wortballungen, Betonung des Verses, Wortneubildung und neue Syntaxformung sind typisch expressionistische Stilmerkmale
Episch. Der Künstler versucht mit seinem Sonet die spannung in dieser Welt in all seiner umwindung ausdruck zu verleihen. Das Stück beginnt prosaisch: Eine Anspielung auf den gemeinen Furz. Laut. Knackig. Eiegntlich erschöpfend. Doch folgt ein leises, ja… fast schon flüsternder NAchklang. Der Künstler bittet um einen Tanz in die Schwermut. Alle Gedanken fallen von einem ab. Der Klangt hebt sich nicht. Er fliesst. LEidend muss der Betrachter mit ansehen, wie sich der Protagonist windet. Windet in seiner Hemmung. Aber auch in seiner Leidenschaft. Denn er gibt nicht auf. Eine Hommage an den durchhaltewillen den wir auch schon aus Stücken von Brams kennen. JA, vielelicht sogar ein Zitat auf den durchhaltewillen, der Deutschen Soldaten im zweiten Welkrieg. Zitternd, sitzen die Deutschen Soldaten in irhen Schützengräben, leise zieht der Wind über die KAnten der GRäben. Der Künstler wollte genau dieses Bild einfangen… das leise zischen. Ein fecuhtes kriechen, als MEtapher auf die nassen Gräben. Doch dann, als die Hoffnung schon verloren, BÄUMT SICH DER KÜNSTLER AUF, erhebt den hintern und epochal… sich ERHEBEND stösst Thytmisch den Wunsch aus: ICH WILL LEBEN! LEBEN! LEBEN! Die Fürze schalgen wie TRommelfeuer. Röchelnd wie die sterbenden Kameraden. Und standhaft… bis zum bitteren Ende.
…
Gänsehaut. Die Menschen im Publikum: Verhalten. Stille. Einer, vorne, dem die TRänen der rührung und ergreifen zuerst entbrennen fängt an zu klatschen. Ein zweiter stimmt ein, eine Frau steht auf… sie …sie… weint… weitn und klatsch. MENSCHEN ERHEBEN SICH! APPLAUS BRAUST DURCH DEN SAAL. ERFÜLLT JEDE ECKE. ALLE STEHEN. APPLAUDIEREN. MENSCHEN… WEINEN! DIE SONNE STRAHLT DURCH DIE MASSIVEN WÄNDE. DER RÄUM IST ERFÜLLT. TOBEND SCHREIEN DIE MENSCHEN VOR ERFÜLLUNG. EINE GEBÄHRT SPONTAN EINEN SOHN IN DER ERSTEN REIHE! EIN ISRAELE UMARMT EINEN PALESTINENSER. JESUS ERSCHEINT AUF DER BÜHNE. WEINEND KNIET ER SICH HIN UND ERGRIFFEN KÜSST ER ADOLF HlTLER AUF DEN MUND!!!!!
ich glaub ich hab selten so etwas schönes und ergreifendes gesehen… besonders gefallen hat mir der letzte akt wo er nochmal alles gibt!!! standing ovations von mir… gj
wie er das macht, einfach wunderbar
ein wahrer Held 😀
der hat doch meine spezielle bohnensuppe probiert! kein wunder
diese Entspanntheit eines Künstlers der hinter seinem Werk steht, es famos interpretiert; dem Kunstwerk seine Note aufdrängt, sie umschmeichelt mit der Lichtigkeit wie es nur ein Künstler kann dessen Werke die Welt nachträglich verändern und sie sogar empor heben in die Riege derer die sich um Ihrer Kunst verdient gemacht haben. Ein wahrer Held.
typisch kartoffel. schule blau machen und zu hause die sau aus dem kartoffelsack rauslassen. läpsch. aus dem 2 wk immer noch nix gelernt… ruforwin
Sie ist ekstatisch übersteigert, metaphorisch, symbolistisch überhöht und versucht, die traditionelle Bildungssprache zu zerstören. Sie betont die Ausdrucksfähigkeit und Rhythmen, die fließen, hämmern oder stauen können. Sprachverknappung, Ausfall der Füllwörter, Artikel und Präpositionen, Worthäufung, nominale Wortballungen, Betonung des Verses, Wortneubildung und neue Syntaxformung sind typisch expressionistische Stilmerkmale
Ich nehme stark an, dass sein Arschloch danach am brennen war. Man beachte wie er am Schluss den Arsch anhebt um die Tonlage noch zu verbessern!
einfach amazing
Episch. Der Künstler versucht mit seinem Sonet die spannung in dieser Welt in all seiner umwindung ausdruck zu verleihen. Das Stück beginnt prosaisch: Eine Anspielung auf den gemeinen Furz. Laut. Knackig. Eiegntlich erschöpfend. Doch folgt ein leises, ja… fast schon flüsternder NAchklang. Der Künstler bittet um einen Tanz in die Schwermut. Alle Gedanken fallen von einem ab. Der Klangt hebt sich nicht. Er fliesst. LEidend muss der Betrachter mit ansehen, wie sich der Protagonist windet. Windet in seiner Hemmung. Aber auch in seiner Leidenschaft. Denn er gibt nicht auf. Eine Hommage an den durchhaltewillen den wir auch schon aus Stücken von Brams kennen. JA, vielelicht sogar ein Zitat auf den durchhaltewillen, der Deutschen Soldaten im zweiten Welkrieg. Zitternd, sitzen die Deutschen Soldaten in irhen Schützengräben, leise zieht der Wind über die KAnten der GRäben. Der Künstler wollte genau dieses Bild einfangen… das leise zischen. Ein fecuhtes kriechen, als MEtapher auf die nassen Gräben. Doch dann, als die Hoffnung schon verloren, BÄUMT SICH DER KÜNSTLER AUF, erhebt den hintern und epochal… sich ERHEBEND stösst Thytmisch den Wunsch aus: ICH WILL LEBEN! LEBEN! LEBEN! Die Fürze schalgen wie TRommelfeuer. Röchelnd wie die sterbenden Kameraden. Und standhaft… bis zum bitteren Ende.
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Gänsehaut. Die Menschen im Publikum: Verhalten. Stille. Einer, vorne, dem die TRänen der rührung und ergreifen zuerst entbrennen fängt an zu klatschen. Ein zweiter stimmt ein, eine Frau steht auf… sie …sie… weint… weitn und klatsch. MENSCHEN ERHEBEN SICH! APPLAUS BRAUST DURCH DEN SAAL. ERFÜLLT JEDE ECKE. ALLE STEHEN. APPLAUDIEREN. MENSCHEN… WEINEN! DIE SONNE STRAHLT DURCH DIE MASSIVEN WÄNDE. DER RÄUM IST ERFÜLLT. TOBEND SCHREIEN DIE MENSCHEN VOR ERFÜLLUNG. EINE GEBÄHRT SPONTAN EINEN SOHN IN DER ERSTEN REIHE! EIN ISRAELE UMARMT EINEN PALESTINENSER. JESUS ERSCHEINT AUF DER BÜHNE. WEINEND KNIET ER SICH HIN UND ERGRIFFEN KÜSST ER ADOLF HlTLER AUF DEN MUND!!!!!
HEUTE!!!!! HEUTE, SIND WIR ALLE GLEICH!
Was hat sich denn hier für ne Eigendynamik entwickelt 🙂
der hammer 😀 😀
ich glaub ich hab selten so etwas schönes und ergreifendes gesehen… besonders gefallen hat mir der letzte akt wo er nochmal alles gibt!!! standing ovations von mir… gj
ich kan zwei minuten am stük in dem hose scheisen!
war mir klar, das das beim brainblog publikum gut ankommt
hab mir das vidoe garnicht erst angeschaut
cool kann man des lerne??
Fürst Furz ?
Du hast mir den Tag gerettet, echt genial !
Fürze sind das Salz in der Suppe des Lebens. M-hm
in köln stecken die so dinger noch an
@16
In Köln stäcken die andere Dinger in die Öffnung wo das Ding da rauskam…
Jepp, dafür wurde das Internet erfunden.
Ich hoffe der Weltuntergangsmeteor kommt endlich mal.
Ich geh mal einen wixen in der Zwischenzeit.
Respekt!!!!!! Ich hätt mir eingeschissen!
Ich musste heulen, als ich das Video gesehn habe!
Einfach ergreifend!
Das Beste ist der Kommentar von Fürst Furz
heute hab ich mir einen lavalampe in den arsch gestäckt.
Kudos Fürst Furz!