0 Gedanken zu „30-sekunden-furz“

  1. diese Entspanntheit eines Künstlers der hinter seinem Werk steht, es famos interpretiert; dem Kunstwerk seine Note aufdrängt, sie umschmeichelt mit der Lichtigkeit wie es nur ein Künstler kann dessen Werke die Welt nachträglich verändern und sie sogar empor heben in die Riege derer die sich um Ihrer Kunst verdient gemacht haben. Ein wahrer Held.

  2. Sie ist ekstatisch übersteigert, metaphorisch, symbolistisch überhöht und versucht, die traditionelle Bildungssprache zu zerstören. Sie betont die Ausdrucksfähigkeit und Rhythmen, die fließen, hämmern oder stauen können. Sprachverknappung, Ausfall der Füllwörter, Artikel und Präpositionen, Worthäufung, nominale Wortballungen, Betonung des Verses, Wortneubildung und neue Syntaxformung sind typisch expressionistische Stilmerkmale

  3. Episch. Der Künstler versucht mit seinem Sonet die spannung in dieser Welt in all seiner umwindung ausdruck zu verleihen. Das Stück beginnt prosaisch: Eine Anspielung auf den gemeinen Furz. Laut. Knackig. Eiegntlich erschöpfend. Doch folgt ein leises, ja… fast schon flüsternder NAchklang. Der Künstler bittet um einen Tanz in die Schwermut. Alle Gedanken fallen von einem ab. Der Klangt hebt sich nicht. Er fliesst. LEidend muss der Betrachter mit ansehen, wie sich der Protagonist windet. Windet in seiner Hemmung. Aber auch in seiner Leidenschaft. Denn er gibt nicht auf. Eine Hommage an den durchhaltewillen den wir auch schon aus Stücken von Brams kennen. JA, vielelicht sogar ein Zitat auf den durchhaltewillen, der Deutschen Soldaten im zweiten Welkrieg. Zitternd, sitzen die Deutschen Soldaten in irhen Schützengräben, leise zieht der Wind über die KAnten der GRäben. Der Künstler wollte genau dieses Bild einfangen… das leise zischen. Ein fecuhtes kriechen, als MEtapher auf die nassen Gräben. Doch dann, als die Hoffnung schon verloren, BÄUMT SICH DER KÜNSTLER AUF, erhebt den hintern und epochal… sich ERHEBEND stösst Thytmisch den Wunsch aus: ICH WILL LEBEN! LEBEN! LEBEN! Die Fürze schalgen wie TRommelfeuer. Röchelnd wie die sterbenden Kameraden. Und standhaft… bis zum bitteren Ende.

    Gänsehaut. Die Menschen im Publikum: Verhalten. Stille. Einer, vorne, dem die TRänen der rührung und ergreifen zuerst entbrennen fängt an zu klatschen. Ein zweiter stimmt ein, eine Frau steht auf… sie …sie… weint… weitn und klatsch. MENSCHEN ERHEBEN SICH! APPLAUS BRAUST DURCH DEN SAAL. ERFÜLLT JEDE ECKE. ALLE STEHEN. APPLAUDIEREN. MENSCHEN… WEINEN! DIE SONNE STRAHLT DURCH DIE MASSIVEN WÄNDE. DER RÄUM IST ERFÜLLT. TOBEND SCHREIEN DIE MENSCHEN VOR ERFÜLLUNG. EINE GEBÄHRT SPONTAN EINEN SOHN IN DER ERSTEN REIHE! EIN ISRAELE UMARMT EINEN PALESTINENSER. JESUS ERSCHEINT AUF DER BÜHNE. WEINEND KNIET ER SICH HIN UND ERGRIFFEN KÜSST ER ADOLF HlTLER AUF DEN MUND!!!!!

    HEUTE!!!!! HEUTE, SIND WIR ALLE GLEICH!

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