0 Gedanken zu „the legend of zelda – on stylophone“

  1. Letzte Woche, als ich, wie ich es jeden Abend tue, ausser an Abenden an denen ich etwas anderes tue, die Rollos vor meinen Fenstern runtergelassen habe und mich im Dunkeln auf meinen Sessel setzte, kam mir die Idee, da sich die Technik heutzutage schnell nach vorne bewegt und die Globalisierung dem ganzen noch etwas schub gibt, mir eine dieser Heimspielekonsolen anzuschaffen. Beim Pfandflaschensammeln am Spielplatz hörte ich manchmal wie die Nachbarskinder über soetwas sprachen. Am nächsten Tag wachte ich schon um 03:00 Uhr auf, denn ich war so aufgeregt, und beschloss zum Elktromediengeschäft von Herrn Sobotzik unten an der Ecke zu gehen und mich beraten zu lassen, was denn so im Moment gutes auf dem Markt ist. Vom Pfandflaschensammeln hat sich genug Geld angehäuft, sodass ich mir keinen Kopf um den Preis machen musste. Vor lauter Aufregung vergaß ich mich umzuziehen und stand nun nur mit meinem Pyjama bekleidet vor Sobotziks Laden. Es war 03:14 Uhr und ich war mir nicht sicher, ob der Laden schon offen hatte, denn ich war vorher nie in diesem Laden gewesen und konnte mir somit kein Bild von der Situation machen. Ich beschloss mich einfach mal bemerkbar zu machen und sagte ich laut " Sobotzik! ". Da ich wusste, dass in der Straße, außer dem Elektroverkäufer, keiner Sobotzik hiess, nahm ich an damit keinen zu wecken, da sich ja keiner angesprochen fühlte. Ich bekam keine Reaktion, also beschloss ich mit einem Pfleisterstein, den ich auf der Straße fand gegen das Schaufenster zu klopfen, um Sobotzik anzulocken. Scheinbar war der Stein nicht für solche Fälle gedacht, denn er zerbrach in tausende, winzige Einzelstücke. Das laute Poltern, welches durch den Stein verursacht wurde hat Herr Sobotzik anscheinend gehört und eilte zur Ladentüre. Ich winkte ihm, mit einem lächeln im Gesicht, locker zu, woraufhin er mir einen seiner Finger zeigte (Ich glaube Herr Sobotzik kommt aus einem anderen Land und dort ist es Brauch sich zu begrüßen, indem man dem gegenüber den mittleren der Finger ausgestreckt entgegenhält). Er öffnete, ich betrat das Geschäft und teilte ihm mein Vorhaben mit, voraufhin er mich von oben bis nach unten musterte, von Kopf bis Fuß, wie man so schön sagt. Er fragte nach meinem Budgetrahmen, woraufhin ich locker mit einer Hand abwinkte und ihn dabei lachend anschaute. Da ich nicht auf dem laufenden in Sachen Spielekonsolen war, bat ich ihn mir doch mal sein modernstes Gerät zu zeigen. Er ging hinter der Theke in den Lagerraum, in der Zeit stöberte ich kurz durch das Geschäft und sah lustige Kisten auf denen XBOX und PS3 stand, müssen wohl Lieferanten-Codes. Herr Sobotzik kam mit einer silbrig-grau-glänzenden, etwas verstaubten Kiste zurück, auf der in roten Großbuchstaben ATARI und nebendran 2600 stand. Ich verliebte mich sofort in das Bild welches vorne aufgedruckt war. Ich bezahlte sofot den Angebotspreis von 5555€ und machte mich auf den Weg nach Hause. Ich Schloss das Gerät sofort an und steckte das Spiel Namens Pac-Man hinein, welches Herr Sobotzik gratis beigelegt hatte. Ich bemerkte schnell, dass ich mich mit diesem Ding nicht anfreunden konnte, da die brutale Darstellung von Gewalt zu weit ging und für meine unschuldigen Augen ungeeignet war. Am nächsten Tag ging ich erneut zu Herrn Sobotziks Laden, denn ich wollte die Konsole zurück geben und mein Geld wiederbekommen, allerdings hatte der Laden geschlossen und auch nach mehrmaligem klingeln öffnete mir keiner. Frau Eisenach von gegenüber, die immer aus dem Fenster schaut um Flugzeuge zu zählen, erzählte mir, dass die Sobotziks heute Nacht nach Polen gezogen sind und wahrscheinlich nicht wiederkommen. Nun sah ich auch das Zu-Verkaufen-Schild im Schaufenster stehen. Bin ich da etwa einem Betrüger auf den Leim gegangen? Ich grübelte noch den Rest des Tages darüber nach, bis ich unter Tränen alleine in meinem Sessel einschlief.

  2. Ich gab mir speziell für dich solch eine Mühe den vorherigen Kommentar zu schreiben und du liest ihn nichteinmal? Für mich bricht eine Welt zusammen, ich verstehe die Welt um mich herum nicht mehr. Was ist bloß aus Nächstenliebe und Respekt geworden 🙁

  3. nicht jeder, der vorgibt hans-bernd zu sein, ist es auch! was ist schein, was ist sein? ein trügerischer name, ein trügerischer kommentar, eine trügerische welt. WACHET AUF UND BEGREIFET: NICHTS IST, WAS ES ZU SEIN VORGIBT! eine kommantarschreibende große gefüllte tortilla? kann es das geben? träume ich? bin ich noch bei verstand? bin ich noch ich? bin ich noch? bin ich? war ich je? war jemals etwas? mein gehirn als zentrum meines verstandes? ein gehirn-internettagebuch als zentrum meiner gedanken? bin ich hans-bernd? wer ist hans-bernd? hans-bernd als meta-mensch? hans-bernd als abbild gottes? hans-bernd als gott? eine welt ohne antworten. eine welt ohne fragen? eine welt? keine welt? was bleibt? NICHTS?

  4. omfg meine augen sind ermüdet, doch es ist eine wundersame, wahre pracht diesem geistig unterfordertem menschen (grade burrito) nach zu lesen.

    Abschweifende Gedanken in so einer traurigen, düsteren Welt! Wunderbare Geschichten, aus dem wahren leben, die immer wieder mit wahrhaft großem herzschmerz verfasst werden!

    Burrito, du darfst nicht von der Post gestoppt werden! nein, du musst es versuchen. die menschheit wartet auf den alten, unterforderten Burrito. Das buch muss erscheinen und ich MUSS es lesen!

  5. burrito finde ich spitze (vielleicht bin ich auch spitz auf die süße maus)… nossi hab ich ja schon erwähnt, ihr gefallt mir alle eigendlich sehr gt, wir sind eine tolle bande hier, mit unsren kommentaren wo ab und zu mal einer eine vollgeschissene hose hat, wie wir uns hier so videos mit schmerzen und nippel reinziehen, ich danke euch für die schöne zeit

    meine oberschenkel sind frisch eingecremt

    Tscha tscha tsch tscha tschatschatscha!

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