Die Fußballabteilung des Kölner Schwulenclub e.V. tritt am Sonntag 17:30 Uhr gegen die Rosa-Aale aus Hamburg an.
Liebe Gayblog Besucher, kommt doch bitte zahlreich mit ins Stadion, damit wir spätestens zur dritten Halbzeit den Gegner mal so richtig von hinten unter Druck setzen können.
Wenn man ganz genau hinsieht dann erkennt man dass der Kerl den Aal solange sexuell stimuliert hat bis er eine Ejakulation hatte. Der einzige Unterschied zum einäugigen Glatzenaal ist die Ejakulationsmenge und die Farbe des Ejakulats. Bei unserer nächsten Bukkakeparty sollten wir uns daher auch mal einige Schleimaale einladen.
Was ein Mannsweib!
Dies ist doch viel zu hoch für alle Brainblog.to Besucher. Die kommen da doch nicht mit!
Die Fußballabteilung des Kölner Schwulenclub e.V. tritt am Sonntag 17:30 Uhr gegen die Rosa-Aale aus Hamburg an.
Liebe Gayblog Besucher, kommt doch bitte zahlreich mit ins Stadion, damit wir spätestens zur dritten Halbzeit den Gegner mal so richtig von hinten unter Druck setzen können.
Wenn man ganz genau hinsieht dann erkennt man dass der Kerl den Aal solange sexuell stimuliert hat bis er eine Ejakulation hatte. Der einzige Unterschied zum einäugigen Glatzenaal ist die Ejakulationsmenge und die Farbe des Ejakulats. Bei unserer nächsten Bukkakeparty sollten wir uns daher auch mal einige Schleimaale einladen.
Der Kölner Schwulenclub e.V. lässt durch seinen Pressesprecher Armin Aal verkünden:
‚Lieber zähes Ejakulat, als ejakulierende Zehen‘