Blackjack ist eines der bekanntesten Kartenspiele überhaupt. Vor allem in Spielbanken wird Blackjack sehr häufig gespielt. Doch die Regeln sind viel simpler, als viele Menschen denken: Sogar mit Kindern wird es gespielt – allerdings unter dem Namen 21.

Je nachdem, wie gut man das beliebte Kartenspiel beherrscht, kann man bei einem Spiel um Geld recht hohe Summen erspielen. Allerdings lässt sich Blackjack nur bedingt von den einzelnen Mitspielern beeinflussen. Glück spielt eine sehr große Rolle – aus diesem Grund können allzu übereifrige Spieler auch einmal Geld verlieren. Außerdem gibt es keinen von vornherein festgelegten Verlauf, an welchen sich die Spieler strikt zu halten haben.

Da es sich beim originalen Blackjack um ein sogenanntes Glücksspiel handelt, müssen Teilnehmer offiziell volljährig sein. Wer privat spielt, kann selbstverständlich selbst über derlei Regeln entscheiden, in Casinos müssen die Spieler jedoch mindestens 18 Jahre alt sein. Menschen, welche besonders begeistert und regelmäßig Blackjack spielen tun das meistens zum Zeitvertreib oder um neue Freundschaften oder alte Bekanntschaften aufleben zu lassen. Die soziale Komponente spielt daher eine wichtige Rolle. Weil man mit dem Spiel viel Geld verdienen kann, machen besonders talentierte Spieler ihr Hobby irgendwann zum Beruf oder nutzen es zumindest als eine Art Nebeneinkommen. Im Netz gibt es inzwischen viele seriöse Seiten rund um Blackjack, so dass man sich auch keine Sorgen machen muss, seine erspielten Gewinne nicht zu erhalten.

Heutzutage lässt sich Blackjack sehr einfach in den Alltag integrieren, da sämtliche Online-Spielcasinos die Teilnahme anbieten. Aus diesem Grund verdienen sich sogar Studenten ein Taschengeld nebenbei und zehren zugleich vom Nervenkitzel und der Spannung, welche diesem Kartenspiel zu eigen ist. Ein besonderer Reiz des Spiels ist die Chance auf möglichst hohe Gewinne und die gleichzeitige Gefahr, viel Geld zu verlieren. Wer sich allzu sehr auf Blackjack einlässt und es regelmäßig spielt, der ist allerdings gefährdet, süchtig zu werden. In moderatem Rahmen ist das Spiel ein harmloses Hobby, welchem zu Unrecht ein negativer Ruf anhaftet.

In der Regel wird Blackjack an einem runden Tisch gespielt. An dessen gerader Seite sitzt der sogenannte Kartengeber. Dem Croupier gegenüber sitzen bis zu sieben Spieler. Insgesamt wird mit 52 Blatt bzw. 312 Karten gespielt. Die verwendeten Karten tragen sehr große englische Zeichen. Das Ziel dieses Kartenspiels ist es, zwei oder mehr Spielkarten näher an die Zahl 21 heranzukommen als der Kartengeber. Der gesamte Wert von 21 darf allerdings nicht überschritten werden.

Die Werte der Karten richten sich nach den jeweiligen Symbolen. Asse zählen, abhängig von der Spielart, entweder einen oder elf Punkte. Der konkrete Wert eines Asses wird erst dann festgelegt, wenn ein Spieler keine weiteren Karten mehr aufnimmt. Zweier- bis Zehnerkarten zählen entsprechend der abgebildeten Augen. Bildkarten, zu welchen die Buben, die Damen und natürlich die Könige gehören, zählen pauschal zehn Punkte.

Erfolgriech Blackjack spielen

Um beim Blackjack erfolgreich zu sein, sollte das Spiel möglichst variabel gespielt werden. Das bedeutet, dass die Wetteinsätze je nach Übereinstimmung der Resultate flexibel verändert werden. Nach einer verlorenen Partie bietet es sich an, den Einsatz zu reduzieren – damit minimiert sich auch das Risiko eines zu großen Verlustes, welcher später nicht mehr ausgeglichen werden kann.

Ein weiterer besonderer Trick besteht darin, immer den Kartenwert zu beachten. Wenn der Dealer zum Beispiel eine Karte mit einer 7 oder einer beliebig höheren Zahl ausgibt, so sollte der Spieler mit 17 oder mehr spielen. Hat der Dealer allerdings eine 4, eine 5 oder eine 6, kann bei 9 verdoppelt werden. Eine 10 sollte nur dann verdoppelt werden, wenn der Dealer einen Kartenwert von 9 oder besser noch einen kleineren Wert hat. Blätter mit dem Wert von 11 sollten generell verdoppelt werden.

Ein weiterer Tipp: Immer die 21 im Auge behalten. Es geht immerhin darum, möglichst nahe an diesen Wert heranzukommen. Man sollte nicht anfangen, sich zu sehr darauf zu konzentrieren, den Dealer kopieren oder gar schlagen zu wollen.

Übrigens das Kartenspiel ist die angenehmere Variante als japanische Spielautomaten die nicht nur laut und bunt sind, sondern auch wie ein Weihnachtsbaum blinken.

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